KlinikRente – In der Gesundheitsbranche arbeiten nicht nur Ärzte und Krankenpfleger

Mit attraktiven Angeboten ist die KlinikRente seit mehr als 15 Jahren im deutschen Versicherungsmarkt tätig. Das Versorgungswerk bietet seitdem äußerst erfolgreich den Mitarbeitern in über 3.500 Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Vorsorgelösungen an – und das nicht nur für Ärzte oder medizinisches Fachpersonal.

Steigende Beschäftigungszahlen und facettenreiche Aufgabenbereiche im Gesundheitssektor

Die Zahl der Beschäftigten in der Gesundheitsbranche steigt seit einigen Jahren kontinuierlich an. Allein von 2000 bis heute sind hier etwa eine Million neue Arbeitsplätze entstanden. Derzeit sind etwa fünfeinhalb Millionen Erwerbstätige im Gesundheitswesen beschäftigt. Dieser Trend setzt sich fort.

Dabei gewinnen neben den typischen Berufen, an die man beim Stichwort „Gesundheitswesen“ zuerst denkt, wie z. B. Ärzte, Krankenpfleger oder Altenpfleger, auch weitere Berufsbilder mehr und mehr an Bedeutung. So findet man z. B. in Universitätskliniken auch immer mehr Berufe aus dem Medien- und IT-Bereich, die z. B. für die Erfassung und Auswertung medizinischer Patientendaten beschäftigt werden. Berufsbilder dieser Gruppierung sind unter anderem:

  • Assistent/in für klinische Studien, medizinische Dokumentation und Telemedizin
  • Clinical Coder/in oder Clinical Data Manager/in
  • Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste sowie medizinische Dokumentation u. v. m.

Auch die Zahl der kaufmännisch Tätigen wird im Gesundheitssektor immer größer. Von 2012 auf 2016 ist die Anzahl der in der Verwaltung tätigen Beschäftigten im Gesundheitssektor insgesamt von 77.000 auf 85.000 gestiegen. Das ist ein Wachstum von 10,4 % innerhalb von vier Jahren – eine vielversprechende Prognose für die Zukunft dieses Marktes. 

(Quelle: Statistisches Bundesamt)

Einkommensabsicherung ist ein MUSS!

Die körperliche und mentale Dauerbelastung sorgt gerade im Gesundheitswesen für ein deutlich erhöhtes Berufsunfähigkeitsrisiko. Aus diesem Grund ist die Absicherung der Arbeitskraft ein MUSS! Hier bietet das Versorgungswerk KlinikRente mit der KlinikRente.BU, der KlinikRente.BU 4U und seit 01.07.2018 auch mit dem neuen KlinikRente.Vitalschutz individuelle Lösungen zur Einkommensabsicherung für alle Beschäftigten und Selbstständigen im Gesundheitswesen an. Dabei gilt: Die Branche ist entscheidend – nicht der Beruf.

Nachwuchsbedarf: Zahl der Studierenden in der Gesundheitswirtschaft wächst

Mit einer Absicherung des eigenen Einkommens kann man nicht früh genug beginnen. Denn wie wir wissen, wird jeder vierte Beschäftigte im Laufe des Erwerbslebens berufsunfähig. Wer sich schon während des Studiums absichert, sichert sich auch günstige Beiträge und den aktuellen Gesundheitszustand als Grundlage für den Versicherungstarif. Die KlinikRente bietet hier einen optimalen Lösungsansatz für die Studierenden in Fächern der Gesundheitswissenschaft, deren Zahl stetig steigt. 2016/2017 lag diese bereits bei über 63.000 Studierenden.

KlinikRente.BU4U („BU for you“) heißt der günstige Ausbildungstarif bei der KlinikRente. Hiervon profitieren sowohl Studenten der Gesundheitsbranche als auch Auszubildende und Schüler im letzten Schuljahr, die sich bereits für einen Beruf in der Gesundheitswirtschaft entschieden haben. Der Tarif bietet vollen Versicherungsschutz von Beginn an, auf Wunsch auch mit reduziertem Anfangsbeitrag. Mit einer Berufsunfähigkeitsabsicherung bis zu 1.000 Euro für Azubis, 1.250 Euro für Bachelorstudenten und 1.500 Euro für Masterstudenten sichern sich Berufseinsteiger damit ein Leben lang günstige Beiträge – unabhängig davon, welchen Beruf sie später einmal ausüben. 

Fazit: Mit seinen facettenreichen Aufgabenbereichen und steigenden Beschäftigungs- und Studierendenzahlen bietet das Gesundheitswesen eine sehr große und breit aufgestellte, potenzielle Zielgruppe. Für diese stellt die KlinikRente gerade im Bereich der Einkommensabsicherung, aber auch bei Themen wie Pflege und Altersvorsorge, für jede Lebenslage individuell passende Lösungen zur Verfügung – und hat sich so mit mehr als 3.500 Mitgliedsunternehmen zum Branchenstandard im Gesundheitswesen etabliert.